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Mischanlagen für Kunststoffverarbeitung

Bei PLASTICOLOR-Mischanlagen wird jede Komponente - auch das Hauptmaterial - von einem PLASTICOLOR-Gerät dosiert. Eine Standard-Mischanlage besteht aus 2 - 8 PLASTICOLOR-Geräten, Sonderkonstruktionen mit mehr als 8 Komponenten sind jederzeit möglich. Wie alle PLASTICOLOR-Geräte sind auch Mischanlagen modular aufgebaut. Eine Erweiterung bestehender Mischanlagen sowie Umrüstung von Volumetrik auf Gravimetrik ist jederzeit möglich.

Vorteile von PLASTICOLOR Mischanlagen

  • hohe Dosiergenauigkeit durch erstklassige Elektronik und Mechanik (ca. +/-0,5 % oder besser)
  • extrem wenig vorgemischtes Material bei Materialwechsel und Probeentnahmen ohne Produktionsunterbrechung
  • keine Entmischung
  • extreme Mischung wie z.B. 1:2000 möglich
  • sehr gute Reproduzierbarkeit
  • Rezeptspeicher (optional)
  • umfangreiche Überwachungsfunktionen, z.B. Füllstandskontrolle, Mengenkontrolle, aussagefähiges Alarmsystem
  • große Betriebssicherheit auch bei härtestem Dauerbetrieb
  • praxisnahe Zubehörteile für viele Einsatzbereiche
  • lückenlose Protokollierung aller Betriebs- und Fehlerdaten
  • genaue Aufzeichnung der Verbrauchsdaten und Produktionsabläufe
  • alle Standard-Mischanlagen-Komponenten und Ersatzteile sofort ab Lager lieferbar

    Funktionsweise Volumetrische Mischanlage

  • Über zwei Sensoren im Halsstück werden alle Geräte - je nach Füllstand - gleichzeitig über eine Rampe ein- oder ausgeschaltet.
    Die PLASTICOLOR-Mischanlage kann - je nach Erfordernis - wahlweise "unterfüttert" oder "vom vollen Trichter" betrieben werden.Ein integriertes Farbwechsel-System ist möglich.
    Ein unterschiedlicher Materialverbrauch der Produktionsmaschine verändert nur den Schaltrhythmus und nicht das Mischungsverhältnis.

    Funktionsweise Gravimetrische Mischanlage

    Gravimetrische Mischanlagen haben den gleichen Grundaufbau wie volumetrische Mischanlagen. Zusätzlich ist jedes PLASTICOLOR-Gerät mit einer Trichterwaage ausgestattet.
    PLASTICOLOR Gravimetrische Mischanlagen arbeiten nach dem Verfahren „loss-in-weight“. Dabei wird das Gewicht jeder einzelnen Komponente über eine eingebaute elektronische Wägezelle erfasst. Jede Komponente wird permanent und gleichzeitig auf den gewünschten prozentualen Anteil der Gesamtmischung nachgeregelt. Dadurch wird eine viel höhere Genauigkeit erreicht als bei Systemen, bei denen die einzelnen Komponenten nacheinander und die gesamte Menge gewogen werden (gain-in-weight).
Mischanlagen
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